DE/ENEine Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Beat, Blues, Jazz, Punk etc. Seit 1996 sind bisher 135 Portraits entstanden, alle im gleichen Format von 80 cm x 130 cm.

Eine Galerie der Gegenwart, die aus der Vergangenheit kommt und sich an die Zukunft richtet.

Musik trifft Malerei.
Auf dem Pfad von Legenden.
Die Spuren der Herkunft.
Erinnern. Berührt sein.

Es geht nicht um Stars.
Es geht um Leben.
Um Identität. Um Vergänglichkeit.
Um Musik. Um Tanz.
Um Gefühle.

Es geht um Dich.
Um mich.
Um uns.

Und um das Weiterreichen des Feuers.

„Ich habe sie alle in meinem Herzen“, sagt Ole Ohlendorff und klopft mit der linken Faust auf seine Brust. Der Maler aus Winsen hat eine Mission: Er will mit seinen Bildern die Begeisterung für Rocklegenden weitergeben. Und er legt erst los, wenn die Porträtierten gestorben sind. „Schließlich geht es mir nicht nur um Musik und Tanz, sondern auch um Vergänglichkeit“, sagt der 57-Jährige. Seit 1996 wächst seine Serie „Dead Rock Heads“ beständig, mehr als 130 Bilder entstanden…
“They are all close to my heart”, says Ole Ohlendorff and points to his chest with his left fist. The Painter’s mission is to build and pass on enthusiasm for Rocklegends. The artist puts all his efforts into each further portrait once the personality has passed away. “In the end it is not only about music and dance but also about the passing of life”, comments the 57 year old. Since 1996 the series of “Dead Rock Heads” paintings has been growing steadily with more than 130 pictures as a result…
„Ich habe sie alle in meinem Herzen“, sagt Ole Ohlendorff und klopft mit der linken Faust auf seine Brust. Der Maler aus Winsen hat eine Mission: Er will mit seinen Bildern die Begeisterung für Rocklegenden weitergeben…
“They are all close to my heart”, says Ole Ohlendorff and points to his chest with his left fist. The Painter’s mission is to build and pass on enthusiasm for Rocklegends…

 

DE/ENOle Ohlendorff, geboren am 26. Februar 1958 in Winsen an der Luhe (bei Hamburg), lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt als freischaffender Künstler.

Seit 1990 ist die Malerei für ihn nun schon zum „Ariadnefaden im Labyrinth der Sehnsucht“ geworden und dient gleichsam zur Aufarbeitung der eigenen Biografie. Vormals war Ohlendorff von 1975 bis 1981 Polizeibeamter in Hamburg, u.a. auch auf der weltberühmten Davidwache (Reeperbahn/St.Pauli), danach tätig als Roadie, Werftarbeiter, Kurierfahrer, Koch, Weltenbummler… und seit 1990 als freischaffender Künstler. Eine wahre „Achterbahnfahrt des Lebens“ und so bunt wie die Palette des Malers. Weiter lesen...