DE/ENEine Hommage an verstorbene Musiker aus Rock, Pop, Beat, Blues, Jazz, Punk etc. Seit 1996 sind bisher 135 Portraits entstanden, alle im gleichen Format von 80 cm x 130 cm.

Eine Galerie der Gegenwart, die aus der Vergangenheit kommt und sich an die Zukunft richtet.

Musik trifft Malerei.
Auf dem Pfad von Legenden.
Die Spuren der Herkunft.
Erinnern. Berührt sein.

Es geht nicht um Stars.
Es geht um Leben.
Um Identität. Um Vergänglichkeit.
Um Musik. Um Tanz.
Um Gefühle.

Es geht um Dich.
Um mich.
Um uns.

Und um das Weiterreichen des Feuers.

Video rock’n’popmuseum Gronau

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Sie wurden vom Star zur Legende, zu Lebzeiten begeisterten sie Millionen, waren Symbol der Rebellion und gingen mit ihrem Tod in die Musikgeschichte ein. Die Gemälde des Künstlers Ole Ohlendorff zeigen verstorbene Musiker und ihre charismatischen Gesichter, die von einem bewegten Leben erzählen. Eine Auswahl der Bilder präsentiert das rock’n’popmuseum ab dem 1. Mai in der Sonderausstellung mit dem Titel „Dead Rock Heads“.
Sie wurden vom Star zur Legende, zu Lebzeiten begeisterten sie Millionen, waren Symbol der Rebellion und gingen mit ihrem Tod in die Musikgeschichte ein. Die Gemälde des Künstlers Ole Ohlendorff zeigen verstorbene Musiker und ihre charismatischen Gesichter, die von einem bewegten Leben erzählen. Eine Auswahl der Bilder präsentiert das rock’n’popmuseum ab dem 1. Mai in der Sonderausstellung mit dem Titel „Dead Rock Heads“.
Zu Lebzeiten begeisterten sie Millionen und gingen mit ihrem Tod in die Musikgeschichte ein. Die „Dead Rock Heads“ des Künstlers Ole Ohlendorff präsentiert das rock’n’popmuseum ab dem 1. Mai in einer Sonderausstellung.
Zu Lebzeiten begeisterten sie Millionen und gingen mit ihrem Tod in die Musikgeschichte ein. Die „Dead Rock Heads“ des Künstlers Ole Ohlendorff präsentiert das rock’n’popmuseum ab dem 1. Mai in einer Sonderausstellung.

 

DE/ENOle Ohlendorff, geboren am 26. Februar 1958 in Winsen an der Luhe (bei Hamburg), lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt als freischaffender Künstler.

Seit 1990 ist die Malerei für ihn nun schon zum „Ariadnefaden im Labyrinth der Sehnsucht“ geworden und dient gleichsam zur Aufarbeitung der eigenen Biografie. Vormals war Ohlendorff von 1975 bis 1981 Polizeibeamter in Hamburg, u.a. auch auf der weltberühmten Davidwache (Reeperbahn/St.Pauli), danach tätig als Roadie, Werftarbeiter, Kurierfahrer, Koch, Weltenbummler… und seit 1990 als freischaffender Künstler. Eine wahre „Achterbahnfahrt des Lebens“ und so bunt wie die Palette des Malers. Weiter lesen...