{"id":5321,"date":"2016-06-17T10:10:23","date_gmt":"2016-06-17T08:10:23","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/?p=5321"},"modified":"2020-08-14T18:03:39","modified_gmt":"2020-08-14T16:03:39","slug":"prince_1958-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/prince_1958-2016\/","title":{"rendered":"Prince <b>*07.06.1958\u00a0 \u202021.04.2016<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(guitar, vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH135-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Prince.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5316 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH135-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Prince-150x150.jpg\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH135-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Prince-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH135-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Prince.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Prince<\/span><\/span><\/strong> (* 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota als Prince Rogers Nelson; \u2020 21. April 2016 in Chanhassen, Minnesota)war ein US-amerikanischer S\u00e4nger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrumentalist.<\/p>\n<p><hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Prince war seit 1978 im Musikgesch\u00e4ft t\u00e4tig. Vor allem in den 1980er Jahren beeinflusste er die internationale Musikszene, indem er unterschiedliche Musikgenres miteinander kombinierte. Die stilistische Spannbreite seiner Musik reichte von R&amp;B, Funk, Soul, Pop und Rock \u00fcber Blues bis hin zum Jazz. Seine Liedtexte schrieb Prince selbst, zudem komponierte, arrangierte und produzierte er seine Songs. Au\u00dferdem spielte er Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Klavier, Keyboard und Schlagzeug. Bei der Mehrheit seiner Studioaufnahmen spielte er alle Instrumente selbst. Den internationalen Durchbruch schaffte Prince im Jahr 1984 mit der Single und dem Album Purple Rain zum gleichnamigen Film, in dem er auch die Hauptrolle \u00fcbernahm. Zu Lebzeiten verkaufte er weltweit mehr als 100 Millionen Tontr\u00e4ger und gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<br \/>\nSeit den 1990er Jahren verfocht Prince entschieden die Rechte an seinem geistigen Eigentum, was er unter anderem durch seinen Widerstand gegen Schallplattenfirmen zeigte. Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records legte Prince von 1993 bis 2000 seinen K\u00fcnstlernamen ab. In dieser Zeit trug er statt eines aussprechbaren Namens ein Symbol als Pseudonym und wurde h\u00e4ufig als \u201eThe Artist Formerly Known As Prince\u201c (Der fr\u00fcher als Prince bekannte K\u00fcnstler) bezeichnet. Nach dem Vertragsende mit Warner Bros. Records nannte sich der Musiker ab Mai 2000 wieder Prince.<br \/>\nAnfang des 21. Jahrhunderts grenzte sich Prince zunehmend von der Musikindustrie ab und w\u00e4hlte unkonventionelle Vertriebskan\u00e4le f\u00fcr seine Tontr\u00e4ger; einige seiner Alben waren zeitweise nur \u00fcber das Internet oder als Beilage einer handels\u00fcblichen Zeitung erh\u00e4ltlich. Im April 2014 unterzeichneten Warner Bros. Records und Prince einen Vertrag, der dem Musiker die Urheberrechte an seinen Songs sicherte.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Am 15. April 2016 wurde Prince in Moline, Illinois in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er \u00fcber pl\u00f6tzlich auftretendes Unwohlsein geklagt hatte. Er hatte sich auf dem R\u00fcckflug von Atlanta, Georgia, wo er am Abend zuvor zwei Live-Konzerte absolviert hatte, in seine Heimatstadt Minneapolis, Minnesota, befunden. Nach einer dreist\u00fcndigen ambulanten Behandlung konnte er das Krankenhaus in Moline aber wieder verlassen. Es hie\u00df, er habe in den Wochen zuvor an einer Grippe gelitten. Am 21. April 2016 wurde Prince in seinem Paisley Park Studio in Chanhassen (Metropolregion Minneapolis-Saint Paul) in einem Fahrstuhl leblos aufgefunden.<br \/>\nGem\u00e4\u00df einer Pressemitteilung blieb der Versuch einer Wiederbelebung erfolglos und er wurde um 10:07 Uhr Ortszeit f\u00fcr tot erkl\u00e4rt. Am 2. Juni 2016 ver\u00f6ffentlichten die in Minnesota zust\u00e4ndigen Rechtsmediziner den Obduktionsbericht; als Todesursache ist eine zu hohe Dosis des Schmerzmittels Fentanyl angegeben, die sich Prince selbst versehentlich verabreicht habe.<br \/>\nDer Tod des Musikers wird als Unfall bezeichnet.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-5321\" data-postid=\"5321\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-5321 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(guitar, vocals) (* 7. 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