{"id":3707,"date":"2011-02-26T10:41:48","date_gmt":"2011-02-26T09:41:48","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/?p=3707"},"modified":"2020-08-14T17:37:07","modified_gmt":"2020-08-14T15:37:07","slug":"gil-scott-heron_1949-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/gil-scott-heron_1949-2011\/","title":{"rendered":"Gil Scott-Heron <b>*01.04.1949\u00a0 \u202027.05.2011<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH99-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Gil-Scott-Heron.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2698 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH99-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Gil-Scott-Heron-150x150.jpg\" alt=\"Gil Scott Heron\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH99-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Gil-Scott-Heron-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH99-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Gil-Scott-Heron.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Gil Scott-Heron<\/span><\/span><\/strong>\u00a0(* 1. April 1949 in Chicago, Illinois; \u2020 27. Mai 2011 in New York City) war ein US-amerikanischer Musiker und Dichter. In Scott-Herons Musik vereinen sich Elemente aus Funk, Jazz, Soul und Lateinamerikanischer Musik. Er arbeitete in seinen St\u00fccken h\u00e4ufig mit Sprechgesang (Spoken Word) und gilt daher als einer der wichtigsten Wegbereiter der Hip-Hop- und Rap-Musik. Seine Texte sind meist von politischen oder sozialen Inhalten gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Schon fr\u00fch brachte ihm sein Vater Gil Heron (1922 &#8211; 2008)das Klavierspielen und Lesen bei. Dieser war der erste schwarze Fu\u00dfballspieler bei Celtic Glasgow. Seine Eltern trennten sich bald, und Scott-Heron wuchs bei seiner Gro\u00dfmutter im Bundesstaat Tennessee auf. Hier lernte er die l\u00e4ndliche afroamerikanische Kultur und Lebensweise der S\u00fcdstaaten kennen, aber auch einen starken Rassismus. So war er eins von drei nicht-wei\u00dfen Kindern, die zum Zwecke der Integration in eine wei\u00dfe Grundschule in Jackson geschickt wurden.<\/p>\n<p>Im Jahre 1971 ver\u00f6ffentlichte er das Album Pieces of a Man. Hier orientierte er sich bei einigen St\u00fccken wie dem Titeltrack und \u201eLady Day and John Coltrane\u201c mehr an geradlinigen, souligen Songstrukturen. Im darauf folgenden Jahr ver\u00f6ffentlichte er seinen zweiten Roman, The Nigger Factory, und sein drittes Album Free Will. Dieses sollte sein letztes f\u00fcr das Label Flying Dutchman sein, mit dem er sich zerstritt. Das folgende Album, Winter in America, nahm er f\u00fcr Strata East auf.<\/p>\n<p>1978 nahm sich der Produzent Malcolm Cecil Scott-Herons Musik an. Dieser hatte in den fr\u00fchen 1970ern, der Hochphase des Funk, unter anderem mit den Isley Brothers und Stevie Wonder gearbeitet. Jetzt war er mitverantwortlich f\u00fcr Scott-Herons gr\u00f6\u00dften Hit, \u201eThe Bottle\u201c, in dem es um Alkoholmissbrauch ging. In den 1980ern arbeitete Scott-Heron mit Produzenten wie Nile Rodgers und Bill Laswell zusammen. 1985 wurde er nach der Ver\u00f6ffentlichung eines Best Of-Albums von seiner Plattenfirma Arista entlassen. Zu seinen bekanntesten St\u00fccken geh\u00f6ren \u201eThe Revolution Will Not Been Televised\u201c, \u201eThe Bottle\u201c, \u201eAngel Dust\u201c und \u201eLady Day and John Coltrane\u201c.<\/p>\n<p>2001 kam er wegen des Besitzes von einem Gramm Kokain f\u00fcr ein Jahr ins Gef\u00e4ngnis. Nachdem er im Oktober 2002 entlassen worden war, arbeitete er unter anderem wieder mit dem Kollegen Brian Jackson. 2003 filmte Don Letts im Auftrag der BBC eine Dokumentation \u00fcber Scott-Herons Leben. Im selben Jahr kam Scott-Heron erneut wegen Besitzes illegaler Drogen ins Gef\u00e4ngnis, aus dem er ein Jahr sp\u00e4ter wieder entlassen wurde. Im Dezember 2005 wurde er in New York erneut wegen Drogenbesitzes verhaftet. Scott-Herons langj\u00e4hrige Kokainabh\u00e4ngigkeit ist Gegenstand zahlreicher Kontroversen.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Gil Scott-Heron starb im Mai 2011 im Alter von 62 Jahren an den Folgen von Aids.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-3707\" data-postid=\"3707\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-3707 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(vocals) \u00a0(* 1. April 1949 in Chicago, Illinois; \u2020 27. Mai 2011 in New York City) war ein US-amerikanischer Musiker und Dichter. In Scott-Herons Musik vereinen sich Elemente aus Funk, Jazz, Soul und Lateinamerikanischer Musik. 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