{"id":3659,"date":"2009-02-26T10:01:05","date_gmt":"2009-02-26T09:01:05","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/?p=3659"},"modified":"2020-08-14T17:35:56","modified_gmt":"2020-08-14T15:35:56","slug":"isaac-hayes_1942-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/isaac-hayes_1942-2008\/","title":{"rendered":"Isaac Hayes <b>*20.08.1942\u00a0 \u202010.08.2008<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH86-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Isaac-Hayes.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2685 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH86-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Isaac-Hayes-150x150.jpg\" alt=\"Isaac Hayes\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH86-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Isaac-Hayes-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH86-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Isaac-Hayes.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Isaac Hayes<\/span><\/span><\/strong>\u00a0<span lang=\"de-DE\">(* 20. August 1942 in Covington, Tennessee;<\/span><span lang=\"de-DE\"> \u2020<\/span><span lang=\"de-DE\"> 10. August 2008 in Memphis, Tennessee) war ein US-amerikanischer Soulmusiker, Komponist und Schauspieler. Im Jahr 2002 wurde Hayes in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Mit seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinem Sprechgesang war der Souls\u00e4nger ein Vorl\u00e4ufer des Rap und Hip-Hop. Er unterst\u00fctzte mit demonstrativen Bekenntnissen f\u00fcr die schwarzen B\u00fcrgerrechtler das Selbstbewusstsein der afroamerikanischen Bev\u00f6lkerung in den USA und wurde dadurch als \u201eBlack Moses\u201c ber\u00fchmt.<\/span><br \/>\n<hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><a name=\"bodyContent2\"><\/a>Hayes Mutter starb fr\u00fch, sein Vater ging weg und \u00fcberlie\u00df die Erziehung den Gro\u00dfeltern. Neben seinem Schulbesuch arbeitete er mit elf Jahren als Pfl\u00fccker in den Baumwollfeldern und sp\u00e4ter als Schuhputzer auf der Beale Street von Memphis. Er sang in einem Gospelchor, lernte im Schulorchester Saxophon und begann mit Tanzkapellen und einer Doo-Wop-Gruppe in Kneipen aufzutreten. Nachdem er sich eigenst\u00e4ndig auch Piano und Orgel beigebracht hatte, spielte Hayes in jungen Jahren in etlichen Bands und gewann mehrere Talentwettbewerbe.<\/p>\n<div id=\"Bereich7\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"Bereich8\" dir=\"LTR\">\n<div id=\"Bereich9\" dir=\"LTR\">\n<p><a name=\"mw-content-text2\"><\/a><a name=\"bodyContent1\"><\/a><span lang=\"de-DE\">1971 gelang ihm der weltweite Durchbruch mit dem Titelsong zu dem Blaxploitation-Film <\/span><span lang=\"de-DE\">Shaft.<\/span><span lang=\"de-DE\"> Er gewann den Oscar, den Golden Globe, zwei Grammys, den NAACP-Award und den Edison Award. Das Soundtrackalbum erreichte Platin-Status, was einem afroamerikanischen K\u00fcnstler noch nie zuvor gelungen war. In Erinnerung an die Unruhen in Watts als auch an das Woodstock-Festival organisierte Stax Records im August 1972 mit seinen Musikern das Musikfestival <\/span><span lang=\"de-DE\">Wattstaxx<\/span><span lang=\"de-DE\"> von Schwarzen f\u00fcr Schwarze. Der H\u00f6hepunkt des Open-Air-Konzertes war der Auftritt von Hayes. Mit einer Limousine und einer Eskorte von Motorr\u00e4dern fuhr er in das Stadion ein und er\u00f6ffnete mit dem Theme-Song von Shaft. Dabei entbl\u00f6\u00dfte er seinen Oberk\u00f6rper, und unter gro\u00dfem Jubel kamen goldene Ketten als Symbol der Befreiung der Schwarzen von der Vorherrschaft der Wei\u00dfen zum Vorschein. Zugleich spielte er damit auch auf sein Image als Sexsymbol an.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><span lang=\"de-DE\">Isaac Hayes war zeitlebens ein politischer Mensch, der sich f\u00fcr die B\u00fcrgerrechte der Schwarzen einsetzte. Er beteiligte sich an den Protestm\u00e4rschen von Martin Luther King Jr., am Millionen-Mann-Marsch und engagierte sich in Memphis aktiv gegen \u00dcbergriffe der wei\u00dfen Polizei und f\u00fcr schwarze Sozialprogramme. Auf Grund seines sozialen Engagements wurde er 1992 ehrenhalber zum K\u00f6nig (Nene) Katey Ocansey des ghanaischen Ada Distriktes gekr\u00f6nt. Er trat der Church of <\/span>Sientology<span lang=\"de-DE\"> bei.<\/span><\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Am 10. August 2008 verstarb Isaac Hayes im Alter von 65 Jahren in seinem Haus in Memphis an einem Schlaganfall. Hayes war vier Mal verheiratet und hinterl\u00e4sst seine vierte Frau Adjowa, mit der er seit 2005 verheiratet war, mit ihrem gemeinsamen Sohn sowie elf weitere Kinder.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-3659\" data-postid=\"3659\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-3659 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(vocals) \u00a0(* 20. August 1942 in Covington, Tennessee; \u2020 10. August 2008 in Memphis, Tennessee) war ein US-amerikanischer Soulmusiker, Komponist und Schauspieler. Im Jahr 2002 wurde Hayes in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Mit seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinem Sprechgesang war der Souls\u00e4nger ein Vorl\u00e4ufer des Rap und Hip-Hop. 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