{"id":3310,"date":"2004-02-26T10:11:56","date_gmt":"2004-02-26T09:11:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/?p=3310"},"modified":"2020-08-14T17:22:55","modified_gmt":"2020-08-14T15:22:55","slug":"falco_1957-1998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/falco_1957-1998\/","title":{"rendered":"Falco <b>*19.02.1957\u00a0 \u202006.02.1998<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH74-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Falco.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2673 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH74-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Falco-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH74-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Falco-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH74-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Falco.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Falco<\/span><\/span><\/strong> (* 19. Februar 1957 in Wien; \u2020 6. Februar 1998 nahe Puerto Plata, Dominikanische Republik; b\u00fcrgerlich Johann \u201eHans\u201c H\u00f6lzel) war ein \u00f6sterreichischer Musiker. Er wird gelegentlich als \u201eder erste wei\u00dfe Rapper\u201c bezeichnet. Sein Titel \u201eRock me Amadeus\u201c erreichte als erstes und bis dato einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.<br \/>\n<hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Johann H\u00f6lzel kam 1957 als einziger \u00dcberlebender von Drillingen zur Welt. Schon fr\u00fch zeigte sich ein ausgepr\u00e4gtes musikalisches Talent. So lernte er schnell Schlager auswendig, die im Radio gespielt wurden. Zu seinem vierten Geburtstag bekam er einen Stutzfl\u00fcgel geschenkt, ein Jahr sp\u00e4ter einen Plattenspieler, auf dem er bevorzugt Elvis Presley, Cliff Richard und die Beatles h\u00f6rte. Im Alter von f\u00fcnf Jahren wurde ihm bei einem Vorspieltermin an der Wiener Musikakademie ein absolutes Geh\u00f6r bescheinigt. 1963 wurde H\u00f6lzel in die katholische Privatschule der Piaristen eingeschult. Ab 1967 besuchte er das Rainer-Gymnasium in Wien. 1973 verlie\u00df H\u00f6lzel die Schule, nachdem er etliche Fehlstunden angeh\u00e4uft hatte.                Auf Dr\u00e4ngen seiner Mutter begann er eine Lehre zum B\u00fcrokaufmann bei der Pensionsversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (heute Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft), die er aber nach kurzer Zeit abbrach.                  Mit Freunden gr\u00fcndete er die Band Umspannwerk. Im Alter von 17 Jahren meldete er sich freiwillig zum achtmonatigen Pr\u00e4senzdienst beim \u00f6sterreichischen Bundesheer.<br \/>\nIn dieser Zeit spielte er anfangs E-Gitarre, wechselte dann aber zu seinem Lieblingsinstrument,  dem E-Bass. Anschlie\u00dfend schrieb er sich zun\u00e4chst am Wiener Musikkonservatorium ein, brach das Studium aber nach einem Semester ab, um \u201eein richtiger Musiker\u201c zu werden.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Am 6. Februar 1998 starb Falco bei einem Autounfall auf der Stra\u00dfe zwischen den St\u00e4dten Villa Montellano und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik. Bei der Ausfahrt vom Parkplatz  der \u201eTurist Disco\u201c rammte ein Bus seinen Gel\u00e4ndewagen &#8211; Falco war sofort tot. Bei der Obduktion wurden bei ihm ein Blutalkoholwert von 1,5 \u2030 und gro\u00dfe Mengen an Kokain sowie Tetrahydrocannabinol (THC) nachgewiesen. In der Folgezeit kam das Ger\u00fccht auf, Falco habe sich selbst das Leben genommen. Dies lag in erster Linie an der entsprechend interpretierten Textzeile \u201eMuss ich denn sterben, um zu leben?\u201c  aus dem Titel \u201eOut of the Dark\u201c; allerdings entstand das Lied bereits einige Jahre vor Falcos Tod und wurde auch nicht von ihm geschrieben, sondern von Torsten B\u00f6rger.<br \/>\nNach der \u00dcberf\u00fchrung seines Leichnams nach \u00d6sterreich wurde Falco im Beisein von \u00fcber 4.000 Fans auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem ehrenhalber gewidmeten Grab (Gruppe 40, Nummer 64) beerdigt. Sein Sarg wurde von Mitgliedern der Wiener Motorrad-Rocker \u201eOutsider Austria\u201c (diese hatten 1985 im Video zu Rock Me Amadeus mitgespielt) zu Grabe getragen.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-3310\" data-postid=\"3310\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-3310 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(vocals) (* 19. 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