{"id":3011,"date":"2001-02-26T10:31:40","date_gmt":"2001-02-26T09:31:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/?p=3011"},"modified":"2020-08-14T17:01:33","modified_gmt":"2020-08-14T15:01:33","slug":"tommy-bolin_1951-1976_deep-purple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/tommy-bolin_1951-1976_deep-purple\/","title":{"rendered":"Tommy Bolin <b>*01.08.1951\u00a0 \u202004.12.1976<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(James Gang \/ Zephyr \/ Deep Purple; guitar, vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH48-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tommy-Bolin-Deep-Purple-James-Gang-Zephyr-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2647 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH48-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tommy-Bolin-Deep-Purple-James-Gang-Zephyr-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH48-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tommy-Bolin-Deep-Purple-James-Gang-Zephyr-1-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH48-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tommy-Bolin-Deep-Purple-James-Gang-Zephyr-1.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Tommy Bolin<\/span><\/span><\/strong> (* 01.08.1951, Sioux City, Iowa, USA; \u2020 04.12.1976, Miami, Florida; b\u00fcrgerlich Thomas Richard Bolin) war ein US-amerikanischer Rock-Gitarrist. Sein Vater stammte aus Schweden, seine Mutter war syrischer Herkunft.<br \/>\n<hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Tommy Bolin mit seinem Vater und seinem Bruder Johnny ein Elvis-Konzert besucht hatte, stand f\u00fcr ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Von seinem Bruder Johnny inspiriert, war sein erstes Instrument das Schlagzeug. Es folgte das Klavier, worauf er sp\u00e4ter auch komponierte. Mit 14 Jahren spielte er erstmals in einer Band namens Patch Of Blue, mit 15 Jahren gr\u00fcndete er seine erste Band, Denny &amp; The Triumphs. Seine Mitstreiter waren Schulfreunde, die er kennengelernt hatte, bevor er von der Schule verwiesen wurde, weil er sich weigerte, sich die Haare schneiden zu lassen. Er eignete sich das Gitarrenspiel \u00fcberwiegend auf autodidaktischem Weg an, da er mit mindestens zwei Lehrern nicht harmonierte.<br \/>\nDie n\u00e4chste und f\u00fcr seine Karriere zugleich entscheidendste Station in Bolins Laufbahn bildete die Band von Billy Cobham. Auf dessen LP Spectrum spielte er 1973 bei acht Jazz-Rock-Tracks die Gitarre. Fast gleichzeitig erschien ebenfalls 1973 die LP Bang der James Gang. Dort stieg er als Ersatz f\u00fcr Dominic Troiano ein. 1974 wurde die zweite LP der James Gang mit Tommy Bolin ver\u00f6ffentlicht: Miami. Dies sollte aber schon das Ende der Zusammenarbeit mit der James Gang sein. (Er hat mit keiner Band mehr als zwei Studio-Alben eingespielt.)<br \/>\nNach dem Ausstieg aus der James Gang beschloss er, seine Karriere als Solok\u00fcnstler zu verfolgen. Zwischenzeitlich wirkte er bei der Band Rainbow&#8217;s Canyon und bei Dr. John mit und war im November 1974 bei den Aufnahmen f\u00fcr einen weiteren Jazz-Rock-Klassiker f\u00fcr Alphonse Mouzon beteiligt &#8211; Mind Transplant. Zu Anfang des Jahres 1975 spielte er als Studiogitarrist f\u00fcr die kanadische Band Moxy ihr erstes Album mit ein. Die Arbeit an seinem Solo-Album Teaser, welches im November 1975 erschien, dauerte fast ein Jahr. Im gleichen Jahr stieg Ritchie Blackmore bei Deep Purple aus. David Coverdale schlug Bolin als Nachfolger vor und lud ihn zum Vorspiel ein.<br \/>\nTeaser erschien im November 1975 in den USA und zeigte Tommy Bolin erstmals auch auf einer kompletten LP als Leads\u00e4nger. Im gleichen Monat kam Deep Purples Album Come Taste the Band heraus, f\u00fcr das er acht Songs beisteuerte. Beide Platten verkauften sich schlecht und erreichten zusammen bei weitem nicht die Verkaufszahlen, die Ritchie Blackmore mit seiner Deb\u00fctaufnahme Ritchie Blackmore\u2019s Rainbow erzielte. Am 15. M\u00e4rz 1976, nach 52 Auftritten als Leadgitarrist und einer Studio-LP, war die \u00c4ra Deep Purple f\u00fcr Bolin beendet.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Im September 1976 erschien Tommy Bolins letzte Platte zu seinen Lebzeiten: Private Eyes. Auf dem Album wirken u. a. folgende Musiker mit: Narada Michael Walden, Mark Stein, Norma Jean Bell. Nur ein paar Wochen sp\u00e4ter, am 4. Dezember 1976, starb Tommy Bolin. Am Abend vorher spielte die &#8220;Tommy Bolin Band&#8221; als Support f\u00fcr Jeff Beck in Miami. Nach dem Auftritt erlitt Tommy Bolin im Hotel einen Schw\u00e4cheanfall und ging zu Bett. Am n\u00e4chsten Tag fand seine Freundin ihn in einem stark geschw\u00e4chten Zustand vor und rief einen Arzt. Bevor dieser eintraf, starb Tommy Bolin an einer \u00dcberdosis Heroin in Verbindung mit Alkohol.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-3011\" data-postid=\"3011\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-3011 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(James Gang \/ Zephyr \/ Deep Purple; guitar, vocals) (* 01.08.1951, Sioux City, Iowa, USA; \u2020 04.12.1976, Miami, Florida; b\u00fcrgerlich Thomas Richard Bolin) war ein US-amerikanischer Rock-Gitarrist. Sein Vater stammte aus Schweden, seine Mutter war syrischer Herkunft. 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