{"id":2564,"date":"1997-02-26T19:11:21","date_gmt":"1997-02-26T18:11:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/xxxxxx-2-2-2-2-2-2\/"},"modified":"2020-08-07T14:06:35","modified_gmt":"2020-08-07T12:06:35","slug":"keith-moon_1946-1978_the-who","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/keith-moon_1946-1978_the-who\/","title":{"rendered":"Keith Moon <b>*23.08.1946\u00a0 \u202009.09.1978<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(The Who; drums)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH21-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Keith-Moon-The-Who.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2532\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2532 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH21-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Keith-Moon-The-Who-150x150.jpg\" alt=\"Keith Moon\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH21-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Keith-Moon-The-Who-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH21-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Keith-Moon-The-Who.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Keith Moon<\/span><\/span><\/strong> (* 23. August 1946 in London, Vereinigtes K\u00f6nigreich; \u2020 7. September 1978 in Mayfair, London, England) war ein britischer Musiker, der bis zu seinem Tod Schlagzeuger der Rockgruppe The Who war. Er z\u00e4hlte mit seinem \u00e4u\u00dferst dynamischen, schnellen Spiel und seinem exaltierten Auftreten zu den auff\u00e4lligsten Schlagzeugern seiner Zeit.<br \/>\n<hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Keith Moon begann als F\u00fcnfzehnj\u00e4hriger, Schlagzeug zu spielen, angeregt von Fernsehauftritten extrovertierter Big-Band-Drummer und vom Kinofilm Drum Crazy mit dem popul\u00e4ren US-amerikanischen Jazz-Drummer Gene Krupa. In Carlo Little, der als Schlagzeuger mit Londoner Szenegr\u00f6\u00dfen wie Screaming Lord Sutch und Alexis Korner zusammen spielte und in Moons Nachbarschaft wohnte, fand er seinen ersten und einzigen Lehrer. Moon wirkte zun\u00e4chst in einigen Sch\u00fclergruppen mit, bevor er 1963 der semiprofessionellen Coverband \u201eThe Beachcombers\u201c beitrat. Zur Rockgruppe The Who stie\u00df Keith Moon im Fr\u00fchjahr 1964, nachdem der wesentlich \u00e4ltere Schlagzeuger Doug Sandom die Gruppe auf Druck Townshends verlassen musste. Zu Beginn der Karriere der \u201eThe Who\u201c entwickelte Keith Moon zusammen mit dem Gitarristen Pete Townshend rituelle Zerst\u00f6rungsorgien zum Abschluss ihrer Auftritte zur Steigerung der Publicity.Obwohl er weder als Komponist noch als S\u00e4nger bei \u201eThe Who\u201c nennenswert in Erscheinung trat, war Moon aufgrund seines exaltierten und showm\u00e4\u00dfigen Stils ein wichtiger Bestandteil der Gruppe. Im Gegensatz zu den herk\u00f6mmlichen Schlagzeugern der Beat-\u00c4ra bildete Moon nicht nur ein rhythmisches Fundament, sondern f\u00fchrte das Schlagzeug als Solo-Instrument  in die Rockszene ein.<br \/>\n\u00c4hnlich wie der Schlagzeuger der Beatles Ringo Starr galt Moon als Witzbold der Gruppe, wenn er auch wesentlich wildere Auftritte und einen exzessiveren Lebenswandel zeigte: Wie der Schlagzeuger der R&amp;B-Gruppe The Pretty Things, Viv Prince, fiel er durch starken Drogen- und Alkoholkonsum auf und zerst\u00f6rte nach fast jedem wichtigen Auftritt sein Schlagzeug sowie diverse Hotel- und Wohnungseinrichtungen &#8211; und zwar lange bevor dies zum Verhaltensstandard aufstrebender Rockstars wurde. So bekam er seinen Spitznamen Moon the Loon (etwa: \u201eMoon, der L\u00fcmmel\u201c).<br \/>\n2004 wurde Moon postum vom britischen Musikmagazin Q zum \u201eGr\u00f6\u00dften Rowdy der Rockmusik\u201c gew\u00e4hlt. Er verwies Prince, Marilyn Manson und Elvis Presley auf die Pl\u00e4tze.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Keith Moon starb an einer \u00dcberdosis des ihm verordneten Beruhigungsmittels Heminevrin, das er einnahm, um von seiner Alkoholsucht loszukommen. Er wurde im Golders Green Crematorium and Mausoleum, dem \u00e4ltesten Krematorium in London, einge\u00e4schert und die Urne dort anonym beigesetzt.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-2564\" data-postid=\"2564\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-2564 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(The Who; drums) (* 23. August 1946 in London, Vereinigtes K\u00f6nigreich; \u2020 7. September 1978 in Mayfair, London, England) war ein britischer Musiker, der bis zu seinem Tod Schlagzeuger der Rockgruppe The Who war. 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