{"id":2556,"date":"1997-02-26T18:01:37","date_gmt":"1997-02-26T17:01:37","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/kurt-cobain_1967-1994_nirvana-2-2\/"},"modified":"2020-08-07T14:05:47","modified_gmt":"2020-08-07T12:05:47","slug":"tim-buckley_1947-1975","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/tim-buckley_1947-1975\/","title":{"rendered":"Tim Buckley <b>*12.04.1947\u00a0 \u202029.06.1975<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(guitar, vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH14-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tim-Buckley.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2525\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2525 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH14-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tim-Buckley-150x150.jpg\" alt=\"Tim Buckley\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH14-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tim-Buckley-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH14-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Tim-Buckley.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Tim Buckley<\/span><\/span><\/strong> (* 14. Februar 1947 in Washington, DC.; \u2020 29. Juni 1975; b\u00fcrgerlich Timothy Charles Buckley III) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter. Er begann als Folks\u00e4nger, entwickelte jedoch seinen Gesang und seine Musik immer mehr in Richtung Jazz und Experimentalmusik.<br \/>\n<hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/>\n<strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Im Alter von f\u00fcnf Jahren hatte er seine erste Begegnung mit modernem Jazz, denn seine Mutter war ein Miles Davis-Fan. 1952 zog die Familie nach Bell Gardens in Kalifornien. Mit 13 Jahren begann er Banjo zu lernen und spielte zusammen mit seinem Freund Dan Gordon in einer Gruppe. Im Laufe der Zeit stieg er auf Gitarre um, die auch zeitlebens \u201esein\u201c Instrument blieb.<br \/>1966 entdeckte ihn Jimmy Carl Black, der Schlagzeuger von frank Zappas Mothers of Invention,  als Buckley in seinem Club spielte. Black stellte ihn herb Cohen, dem Manager der \u201eMothers\u201c, vor. Das darauf folgende Engagement verschaffte ihm Kontakt zu lee Underwood(fortan auf allen Studioalben Buckleys als Gitarrist zu h\u00f6ren) und zum Gr\u00fcnder von Elektra Records, Jac Holzman. Dieser vermittelte ihm seinen ersten Plattenvertrag. Tim Buckley erschien im Dezember des Jahres.<br \/>Im selben Jahr wurde auch sein Sohn Jeffrey Scott geboren, der sp\u00e4ter als Jeff Buckley bekannt wurde. Tim war inzwischen von Mary Guibert geschieden.<br \/>1969 ver\u00f6ffentlichte er zwei weitere Alben: Blue Afternoon und Lorca. Neben zahlreichen Konzerten begann er auch mit den Aufnahmen zu seiner sechsten LP: Starsailor. Im darauf folgenden Jahr stellte er diese fertig und sie wurde von den Kritikern, vor allem von Down Beat, in den h\u00f6chsten T\u00f6nen gelobt. Kommerziell war sie allerdings ein Fiasko. Sie enthielt unter anderem das Lied \u201eSong to the Siren\u201c. Seine Musik wurde nun endg\u00fcltig experimentell und seine urspr\u00fcnglichen Fans, die den Folks\u00e4nger sch\u00e4tzten, wandten sich ab. Die Platte verschwand vom Markt und wurde zum teuer gehandelten Kultobjekt. Der kommerzielle Misserfolg st\u00fcrzte ihn in eine schwere Krise. Er begann zu trinken und andere Drogen zu konsumieren, gleichzeitig setzte ihm die Plattenfirma das Ultimatum \u201espiel Rock&#8217;n&#8217;Roll oder gar nichts\u201c. Einige Zeit lang versuchte er sich irgendwie \u00fcber Wasser zu halten, aber nach zwei Jahren gab er klein bei und nahm 1972 Greetings from L.A. auf. Auf dieser Platte ist auch jenes Lied zu finden, das auch heute noch unvergleichlich ist: \u201eSweet Surrender\u201c.<br \/>\n1974 nahm er Look at the Fool auf. Schlechte Verkaufszahlen f\u00fchrten zur Trennung von der Plattenfirma. Er sah in diesem Jahr seinen damals achtj\u00e4hrigen Sohn Jeff zum ersten und letzten Mal.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Am 29. Juni 1975 fr\u00fch um 9.42 Uhr starb Tim Buckley in der Notaufnahme des Santa Monica Hospitals. In der Nacht zuvor hatte er mit seiner Frau den Universit\u00e4ts-Assistenten Richard Keeling besucht, der dem Ex-Junkie Buckley ein wei\u00dfes Pulver zum Schnupfen anbot. Im Glauben, es handle sich um Kokain, so Buckleys Frau, habe Buckley eine Prise genommen. Es habe sich aber um unverschnittenes Heroin gehandelt. Auf dem Weg in die eigene Wohnung brach Tim Buckley mit Herzbeschwerden zusammen und auch ein sofort gerufener Notarzt konnte nicht mehr helfen.<\/p>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-2556\" data-postid=\"2556\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-2556 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(guitar, vocals) (* 14. Februar 1947 in Washington, DC.; \u2020 29. 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