{"id":2398,"date":"1996-02-26T17:55:57","date_gmt":"1996-02-26T16:55:57","guid":{"rendered":"http:\/\/ohlendorff-art.de\/brian-jones_1942-1969_the-rolling-stones-2-2-2-2-2\/"},"modified":"2020-08-07T14:04:50","modified_gmt":"2020-08-07T12:04:50","slug":"marc-bolan_1947-1977_t-rex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ohlendorff-art.de\/en\/marc-bolan_1947-1977_t-rex\/","title":{"rendered":"Marc Bolan <b>*30.09.1947\u00a0 \u202016.09.1977<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>(T. Rex; guitar, vocals)<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/DRH7-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Marc-Bolan-T-Rex.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2390 size-medium alignleft\" src=\"\/wp-content\/uploads\/DRH7-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Marc-Bolan-T-Rex-150x150.jpg\" alt=\"Marc Bolan\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH7-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Marc-Bolan-T-Rex-184x300.jpg 184w, https:\/\/ohlendorff-art.de\/wp-content\/uploads\/DRH7-Ole-Ohlendorff-Dead-Rock-Heads-Rock-Legends-Alive-combiful-Marc-Bolan-T-Rex.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><strong><span class=\"shortcode themify-icon \"><i class=\"themify-icon-icon\" ><svg  class=\"tf_fa tf-far-user\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-far-user\"><\/use><\/svg><\/i><span class=\"themify-icon-label\">Marc Bolan<\/span><\/span><\/strong> (* 30.09.1947, Hackney, London; \u2020 16.09.1977, Barnes, London; b\u00fcrgerlich Mark Feld) war ein britischer S\u00e4nger, Gitarrist und Songschreiber. Bekannt wurde er mit seiner Band T.Rex als einer der Erfinder und Protagonisten des Glam Rock.<br \/><hr class=\"shortcode hr \" style=\"border-width:0;\" \/><br \/><strong>Leben<\/strong><\/p>\n<p>Bolan wuchs als Sohn j\u00fcdischer Eltern in einfachen Verh\u00e4ltnissen in Hackney, London auf.<br \/>Durch die Plattensammlung seiner Eltern entwickelte er seine erste Beziehung zur Musik. Als er acht Jahre alt war, kaufte ihm sein Vater eine Platte von Bill Haley, die eigenen Aussagen zufolge den Ausschlag f\u00fcr seine sp\u00e4tere Karriere als Rock \u2019n\u2019 Roller oder Songschreiber geben sollte. Er brachte sich auf selbstgemachten Instrumenten das Gitarrespielen bei und spielte mit zw\u00f6lf Jahren den Teekistenbass.<br \/>Zusammen mit Steve Peregrin Took gr\u00fcndete er 1967 die akustische Formation Tyrannosaurus Rex. Bolan war von Anfang an der alleinige Kopf der Band. Er schrieb, ganz dem Geschmack der Hippie-Kultur entsprechend, Songs \u00fcber Feen, Elfen und Zauberer, die er mit psychedelischen Sounds versah. Die Band stach durch den ungew\u00f6hnlich hohen Gesang Marc Bolans und den stimmlichen Improvisationen der beiden Musiker hervor<br \/>1970 erweiterte Bolan die Band zun\u00e4chst um den Bassisten Steve Currie. Bolan tauschte die akustische gegen die elektrische Gitarre ein. Der Bandname wurde in T. Rex verk\u00fcrzt und Bolan \u00e4nderte sein Image radikal: Er legte die bunten Hippie-Klamotten ab, die er bis dahin trug, und kleidete sich im Stil der alten Rock&#8217;n&#8217;Roller in glitzernden Anz\u00fcgen. Dazu trug er Damenschuhe und Federboas. Er stand beim Musizieren auf, tanzte und interagierte auch physisch mit dem Publikum.<br \/>Auch die Musik ver\u00e4nderte sich: Mit \u201eRide a White Swan\u201c schrieb Bolan einen einfachen, auf den Rock &amp; Roll der 1950er Jahre verweisenden Song, dem Tony Visconti ein Streicherquartett hinzuf\u00fcgte. Der Song wurde zum ersten gro\u00dfen Hit f\u00fcr Bolan, dem in den n\u00e4chsten Jahren viele mit \u00e4hnlichem Muster folgen sollten.<br \/>Trotz 40 Millionen verkaufter Platten lie\u00df Ende 1973 der Erfolg nach; Visconti ging 1974, weil er keine Ver\u00e4nderungen durchsetzen konnte. Bolan feuerte seinen Mitmusiker Mickey Finn und l\u00f6ste die Band vor\u00fcbergehend auf. Er ging aus steuerrechtlichen Gr\u00fcnden nach New York, wo er mit seiner Freundin Gloria Jones (* 1945) zusammenlebte. Von seiner Frau June hatte er sich schon 1973 getrennt. Bolan, der sich zuvor angeblich eher f\u00fcr makrobiotisches Essen als f\u00fcr ausgiebigen Drogenkonsum interessiert hatte, begann verst\u00e4rkt zu trinken und Drogen zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>Tod<\/strong><\/p>\n<p>Am 16. September 1977 verungl\u00fcckte Bolans von Gloria Jones gefahrener Clubman Mini 1275 GT durch einen Reifenschaden, raste gegen einen Betonpfahl am Stra\u00dfenrand und dann gegen einen Baum. Beifahrer Bolan war auf der Stelle tot, zwei Wochen vor seinem 30. Geburtstag, seine Freundin \u00fcberlebte schwer verletzt. Marc Bolan wurde im Golders Green Crematorium and Mausoleum, dem \u00e4ltesten Krematorium in London, einge\u00e4schert und die Urne dort anonym beigesetzt.<\/p>\n\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-2398\" data-postid=\"2398\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-2398 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(T. 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